Gastspiele: «Murten Classics 2021»

24. August 2021 um 20.00 Uhr

Schlosshof oder Deutsche Kirche, Murten

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur KV 417

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur KV 447

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur KV 495

Besetzung: 

Soundeum Chamber Ensemble

Johannes Schläfli, Dirigent

Perez Andreu Gomez, Horn

Maxime Lambert, Horn

Matthijs Heugen, Horn

 

 


25. August 2021 um 20.00 Uhr

Schlosshof oder Deutsche Kirche, Murten

Luigi Boccherini: Symphonie in D-Dur Op. 35 Nr. 1, G.509
Caroline Boissier-Butini: Klavierkonzert Nr. 4 (moderne Erstaufführung)
W. A. Mozart: Divertimento Nr. 11 KV 251 „Nannerl-Septett“

Besetzung:

Soundeum Chamber Ensemble

Yacin Elbay, Musikalische Leitung

Daria Korotkova, Klavier (Gewinnerin des Valiantforums)

 



«Sommernacht»

24. September 2021 um 19.30 Uhr

Konservatorium Bern

25. September 2021 um 19.30 Uhr

Farelhaus, Biel


Gerahmt wird Bartóks Divertimento von Othmar Schoecks Sommernacht und Joseph Haydns Cellokonzert in C-Dur. Die beiden Werke sollen einerseits symbolisch für die Umstände stehen, unter denen Bartóks Divertimento entstanden ist, und gleichzeitig, im Kontrast dazu, die zwiespältige Situation zwischen der «Joie de vivre» in den sommerlichen Schweizer Bergen und der düsteren Vorahnung des Zweiten Weltkriegs versinnbildlichen. Schoecks Sommernacht könnte dabei für eine der mystischen Sommernächte in den Bergen stehen, in der Bartók sein Stück komponierte. Das Cellokonzert von Haydn für das wunderbare Wetter und die Heiterkeit des Bergsommers.

Othmar Schoeck: Sommernacht, op. 58

Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur

*** Pause ***

Béla Bartók: Divertimento, Sz. 113

 

Besetzung:

Soundeum Chamber Ensemble

Yacin Elbay, Musikalische Leitung

Samuel Niederhauser, Violoncello



 

«Meister und Schüler»

4. November 2021 um 19.30 Uhr

Villa Dreilinden Luzern

5. November 2021 um 19.30 Uhr

Konservatorium Bern


Die beiden Komponisten Johannes Brahms (1833—1897) und Antonín Dvořák (1841—1904) verband eine lebenslange Freundschaft. Brahms förderte den acht Jahre jüngeren Dvořák stark und trat als Mentor für ihn ein. Oft tauschten die beiden Komponisten Partituren ihrer neuesten Kompositionen aus und pflegten darüber kritischen Austausch. Auch gemeinsame Klavierabende waren keine Seltenheit, wodurch Dvořáks Schaffen massiv von Brahms' Tonsprache beeinflusst wurde.

Antonín Dvořák: Streichsextett in A-Dur op. 48
Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 in B-Dur op. 18

Besetzung:

Daniel Dodds und Yacin Elbay, Violine
Isabelle van Keulen und Gregor Bugar, Viola
Christian Poltéra und Julia Caro, Violoncello